• Der FW-Antrag, einen Gewässerentwicklungsplan erstellen zu lassen, brachte den entscheidenden Schritt zur Realisierung der Retzbachrenaturierung.
  • Retzbachpark und Renaturierung - unser unermüdliches Bemühen wurde belohnt. Der Park ist Begegnungstätte für Jung und Alt. Der renaturierte Bereich im Osten kann ökologisch noch mehr:
    • Pflanzung mehrerer Baumgruppen für einen verbesserten CO2-Ausgleich, der sich langfristig lohnt, sobald die “CO2-Einpreisung” stattfindet.
    • viele Blühflächen für Insektenvielfalt
    • Kooperation mit Vereinen und Schulen
  • Antrag für mehr Natur, besseres Klima und Freundlichkeit am Rathausplatz
    • bunt blühende und bienenfreundliche Bepflanzung.
    • Verbesserung des Klimas mit schlichter Brunnenanlage z. B. in Kombination mit der Mariensäule. Riskante "Kletteraktionen" werden zudem vermieden. Zuleitung für Wasser bereits verlegt.
    • Pflanzung eines weiteren Baumes.
  • Zustimmung Glyphosat-Verbot auf Gemeindepachtflächen. Aktiver Austausch mit Landwirten, denn nur im engen Schulterschluss schaffen wir den Wandel. Ökonmie erfordert zukünftig Ökologie.
  • Glyphosat-Gebot mit Ausgleichsbonus für private Ackerflächen.
  • Auszeichnung für Blühstreifen an den Ackerrändern.
  • Kleingehölzbereiche für Feldtiere und als Windschutz vorbeugend für extreme Wetterverhältnisse.
  • Weiterer Ausbau des Mischwalds im Reisberg.
  • Baumpflanzaktion auf gesamtes Gemeindegebiet erweitern.
  • Brunnen für Bewässerung Sportanlagen angeregt.
  • Sparsamer Flächenverbrauch.

Erweiterung des derzeitigen Förderprogramms zum Thema CO2-Reduzierung (Beispielhaft praktiziert schon im Markt Wendelstein):

  • kostenlose Energieberatung / Bedarfsanalyse für Wohngebäude
  • Förderung PV-Anlagen/Energiespeicher
  • Förderung bei neuen Heizanlagen (Gas, Brennstoffzelle/Energiespeicher)
  • Förderung bei Einbau von Lüftungsanlagen mit Energierückgewinnung
  • Förderung von Ladestationen im Privathaus für E-Autos bzw. Elektrofahrräder
  • Förderung Wärmepumpe wird regelmäßg befürwortet
  • zentrales Blockheizkraftwerks zur Beheizung eines neu entstehenden Wohngebiets.
  • Förderung eines Regenwasserspeichers
  • Prüfen einer eigenen gemeindliche Energie-Genossenschaft (Beispiel Bernau am Chiemsee; www.bürgerenergie-chiemgau.de)